Wie kommt die Dämmung an die Wand?
   
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  Fassadentipps für Hauseigentümer  
     
 
Die objektbezogen angefertigte Sto- Fensterbank vermeidet Wärmebrücken. Elastische Übergänge zwischen Fens- terbank und Randprofilen verhindern Fassadenrisse, indem sie Ausdehnung oder Schrumpfung der Fensterbank bei Hitze oder Kälte ausgleichen.
 
     
 
Bei Neubauten ist hoher Wärmeschutz mittlerweile selbstverständlich. Nach bauphysikalischen Berechnungen und intensiver Beratung durch den Fachhandwerker und den Dämmsystem-Hersteller entschieden sich Bauherr und Architekt für zwei Fassaden-Dämmvarianten.
 
     
 
Die Handwerker schneiden die mineralische Dämmplatte von StoTherm Cell mit dem Fuchsschwanz zu und verkleben die Teilstücke maßgenau. Dabei entsteht zur Freude des Bauherrn kau Schmutz - vor allem jedoch werden keine gesundheitsgefährdenden Faser freigesetzt.


 
     
 
Beim Altbau wählten sie StoTherm Cell: ein faserfreies, nicht brennbares Dämmsystem. Der Dämmstoff, eine aus Quarzmehl, Kalkhydrat und Zement bestehende Mineralschaumplatte, fühlt sich ähnlich wie Gasbeton an - nur dämmt er wesentlich besser. Anders beim Neubau: Da der Entwurf nur einen geringen Dachüberstand vorsah, war hier
 
     
 
Die versetzt angeordneten Mineral- schaumplatten werden mit einem Spezialkleber befestigt. Der selbe Kleber dient auch gemeinsam mit einem Glasfasergewebe als Armierung des Dämmsystems und verleiht diesem so eine hohe Stoß- und Rissfestigkeit.
 
     
 
ein recht dünner aber sehr effektiver Dämmstoff gefragt. Die Lösung für den Neubau: StoTherm Classic, das Dämm-System auf Styropor-Basis in einer Stärke von sechs Zentimetern.
 
     
 
Fenster- oder Türlaibungen (und weitere »Bauteilöffnungen«) müssen sorgfältig mit Glasfasergewebe und speziellem Putz oder Spachtelmasse »armiert« werden, um die Langlebigkeit der Fassade zu garantieren. Hier kommt die über 30-jährige Erfahrung und Detail- kompetenz (Anschlüsse, Abschlüsse...) des Marktführers besonders zum Tragen.

 
     
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